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Besuch des jüdischen Friedhofs in Laudenbach

Nachdem sich die Klasse 6a mehrere Wochen mit dem Judentum beschäftigt hatte, fand das Thema seinen Abschluss durch eine Exkursion zum jüdischen Friedhof in Laudenbach. Oberhalb vom Dorf, auf dem Rücken des Schlossberges befindet sich am Waldrand einer der größten jüdischen Friedhöfe Bayerns.

Foto01An der ehemaligen jüdischen Synagoge am Ortseingang von Laudenbach trifft sich die Klasse mit Georg Schnabel, der fachkundig und mit vielen anschaulichen Geschichten über das Leben der Juden in der Region berichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Juden nennen das Waldstück Beth Olamin, das Haus der Ewigkeit oder der „Gute Ort“.
Wer hier ruht, sollte dies auf ewige Zeiten tun dürfen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Einige Symbole auf den Steinen erzählen von der Herkunft der Verstorbenen – die segnenden Hände verweisen auf priesterliche Abstammung.

 

 

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Der Friedhof hatte ein großes Einzugsgebiet zwischen Marktheidenfeld und Arnstein, Gemünden und Veitshöchheim. Über 3500 Menschen sollen hier liegen, 2350 Steine sind noch sichtbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto06Es werden keine Blumen auf die Gräber gepflanzt, als Zeichen der Ehrerbietung für die Toten hinterlassen die Besucher einen kleinen Stein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eva-Maria Dekant

 

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