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Wie läuft schulpsychologische Beratung ab?

Das erste Gespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und der Schilderung / Klärung des Beratungsanlasses. Über die Ziele der Beratung entscheidet der Ratsuchende. Je nach individueller Problemsituation und Anlass kann schulpsychologische Beratung ein Gespräch oder eine Reihe von Gesprächen über einen längeren Zeitraum umfassen. Im Beratungsprozess ist selbstverständlich Raum für die Schilderung des Problems. Zugleich liegt jedoch von Anfang an ein großer Schwerpunkt auf der Suche nach ersten Lösungsschritten, wobei es grundsätzlich keine Patentrezepte gibt. Beratung ist keine Einbahnstraße, sondern basiert auf einer vertrauensvollen Zusammenarbeit von Ratsuchendem und Berater. Eigenaktivität bei der Lösungsfindung und kleine „Hausaufgaben“ (meist die Umsetzung erster kleiner Schritte auf dem Weg zur Lösung bis zum nächsten Gespräch) sind ein wichtiger Bestandteil der Beratung. Bei Beratungen im Zusammenhang mit möglichen Nachteilsausgleichen (z.B. bei Legasthenie) haben Eltern und Schüler der Schule gegenüber Mitwirkungspflicht.

   
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