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Wo liegen die Grenzen der schulpsychologischen Beratung?

Bisweilen kann es Überwindung kosten den Schulpsychologen zu kontaktieren. Es kommen einem beim Begriff „Psychologe" schließlich schnell weitere Begriffe, wie z.B. „Therapie" in den Sinn. Meist handelt es sich um persönliche oder soziale Schwierigkeiten im Schulalltag und nicht um schwerwiegende klinische Symptome. Schulpsychologische Beratung ist des Weiteren keine Therapie.

Auch aufgrund der zeitlichen Rahmenbedingungen (ich bin zu zwei Dritteln Englischlehrer und betreue vier Schulen bei schulpsychologischen Fragestellungen) kann der Kontakt nicht so engmaschig wie bei einer Therapie sein.

Bei umfassenderen Problemen kann ich eine erste Anlaufstelle sein. Ist diagnostisch geklärt, worin das Problem im konkreten Fall besteht, wird sich die Beratung häufig auf die Frage konzentrieren, wo die Betroffenen optimal weiterversorgt werden können. Zugleich verbleibe ich auf Wunsch als weiterer Ansprechpartner (Ärzte, Psychotherapeuten, Jugendamt und vielen anderen Einrichtungen).

   
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